Gleichstellen - Bundesinitiative für Frauen in der Wirtschaft


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Was andere sagen

Foto von Regine StachelhausRegine Stachelhaus
Personalvorstand der E.ON AG

„Nicht zuletzt wegen des demographischen Wandels und seiner Auswirkung auf den Arbeitsmarkt können wir nicht auf die Kompetenz und Motivation von Frauen verzichten. Es sollte uns aber nicht um einen höheren Frauenanteil allein, sondern generell um mehr Diversifikation gehen. Denn gemischte Teams funktionieren besser als monokulturelle.“

Weitere Zitate

Regiestelle

Bei Fragen zur Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“ steht Ihnen die Regiestelle unter:

030.39927-33­34

von Montag bis Freitag,
9 - 13 Uhr, zur Verfügung.
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie eine E-Mail.

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Handlungsfelder

Im Rahmen der Bundesinitiative zur Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft können Projekte gefördert werden, die einem der fünf Handlungsfelder zuzuordnen sind. Zu jedem Handlungsfeld finden Sie unter dem Link "Ausführliche Informationen" eine detaillierte Beschreibung und eine Link-Sammlung.

  • A: Innovative Ansätze zur Arbeitszeitgestaltung, die betriebswirtschaftlichen Notwendigkeiten ebenso Rechnung tragen wie einer ausgewogenen work-life-balance zur Verbesserung der Erwerbsbeteiligung von Frauen. Ausführliche Informationen
  • B: Betriebliche Modellprojekte/Maßnahmen zur stärkeren Überwindung von Rollenstereotypen, um mehr junge Frauen an MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik), an eine gewerblich-technische oder handwerkliche Ausbildung sowie weitere innovative Zukunftsberufe heranzuführen (z.B. durch Maßnahmen des Talent Managements in den Bereichen Personalmarketing und -rekrutierung). Ausführliche Informationen
  • C: Stärkung der Handlungskompetenz betrieblicher Akteure zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen in Unternehmen, insbesondere auch bzgl. einer Stärkung der Aufstiegsorientierung und -bereitschaft von weiblichen Angestellten (z.B. durch Mentoring oder Führungskräfteseminare für Frauen). Ausführliche Informationen
  • D: Betriebliche Ansätze, die darauf abzielen, Qualifikationsverluste von Mitarbeiterinnen während einer Familienphase zu verringern bzw. zu vermeiden und den schnellen beruflichen Wiedereinstieg zu unterstützen. Ausführliche Informationen
  • E: Modelle und Maßnahmen (z.B. lebenslanges Lernen) betrieblicher Personalpolitik im Umgang mit dem demografischen Wandel und zur Erhöhung des Anteils von älteren weiblichen Beschäftigten und zur Sicherung von Erwerbschancen von Frauen. Ausführliche Informationen
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