Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation
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Prof. Dr. Rita Süssmuth
Bundestagspräsidentin a.D.
„Frauen fehlen vor allem in Führungspositionen. Mehr und mehr Unternehmen gehen nun voran. Denn Frauen werden dringend in Unternehmen gebraucht, aus demographischen Gründen, aber vor allem wegen ihrer Fähigkeiten zur Problemlösung und Innovation.“
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20.10.2011
Deutschlandweite Veranstaltungsreihe der Bundesinitiative zur Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft startet am 21. Oktober 2011 in Nordrhein-Westfalen
Das Potential erwerbsfähiger Frauen wird hierzulande bei weitem nicht ausgeschöpft. Initiativen zur Verbesserung der Chancengleichheit können einen wichtigen Beitrag dazu leisten, den Fachkräftebedarf in Deutschland zu sichern.
Im Rahmen mehrerer Regionalveranstaltungen informiert die Bundesinitiative zur Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft 2011 und 2012 über Strategien und Instrumente zu einer besseren Beteiligung von Frauen am Erwerbsleben. Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit, sich persönlich beraten zu lassen. Sie erfahren, wie sie Fördermittel für Projekte erhalten können, die die Chancengleichheit von Frauen in Unternehmen zum Ziel haben.
Auf dem Programm der ersten Regionalveranstaltung in Essen steht ein Fachvortrag von Renate Wielpütz, Agentur für Gleichstellung im ESF (Europäischer Sozialfonds), zum Thema „Gleichstellung von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt“. Vertreterinnen aus Wirtschaft und Wissenschaft diskutieren unter dem Titel „Chancengleichheit fördern, Fachkräftemangel bekämpfen – Strategien und Instrumente für Unternehmen“. In den anschließenden Workshops tauschen sich die Teilnehmenden über verschiedene Aspekte einer besseren Erwerbsbeteiligung von Frauen aus. Im Mittelpunkt steht dabei beispielsweise das Thema „Arbeitsgestaltung in verschiedenen Lebensphasen“. Weitere Veranstaltungen sind für den 11. November 2011 (Stuttgart), den 24. Februar 2012 (Hannover) und den 1. Juni vorgesehen.
Die koordinierende Regiestelle der Bundesinitiative Gleichstellen lädt im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen, Institutionen, Bildungsträgern und anderen Organisationen zu den Veranstaltungen ein.
Die Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“ fördert betriebliche Modellprojekte. Das Programm wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gemeinsam mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) entwickelt. Es wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.
Mehr Informationen zur Bundesinitiative und zu den Regionalveranstaltungen in Essen und Stuttgart finden sich unter www.bundesinitiative-gleichstellen.de. Fragen beantwortet die Regiestelle der Bundesinitiative (Tel. 030/39927-3334, E-Mail: regiestelle(at)bundesinitiative-gleichstellen.de).
Pressekontakte
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
c/o ergo Kommunikation
Verena Brendel
Telefon: 030/201805-57
E-Mail: presse(at)bundesinitiative-gleichstellen.de
DGB - Deutscher Gewerkschaftsbund
Sigrid Wolff
Abteilungsleiterin Öffentlichkeit und Kommunikation
Telefon: 030/24060-212
E-Mail: sigrid.wolff(at)dgb.de
BDA - Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände
Dr. Viktor Otto
Abteilungsleiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 030/2033-1800
E-Mail: presse(at)arbeitgeber.de