Gleichstellen - Bundesinitiative für Frauen in der Wirtschaft


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Was andere sagen

Foto von Regine StachelhausRegine Stachelhaus
Personalvorstand der E.ON AG

„Nicht zuletzt wegen des demographischen Wandels und seiner Auswirkung auf den Arbeitsmarkt können wir nicht auf die Kompetenz und Motivation von Frauen verzichten. Es sollte uns aber nicht um einen höheren Frauenanteil allein, sondern generell um mehr Diversifikation gehen. Denn gemischte Teams funktionieren besser als monokulturelle.“

Weitere Zitate

Nächster Einreichungstermin

2. April 2012

Alle Termine 2012 finden Sie hier.

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Presse

Pressekontakt

ergo Kommunikation
Verena Brendel
Telefon: 030.201805-57

Jägerstraße 67
10117 Berlin

E-Mail: presse(at)bundesinitiative-gleichstellen.de

Pressemitteilungen

20.10.2011

Bundesinitiative „Gleichstellen“ zeigt Handlungsmöglichkeiten zur Sicherung des Fachkräftebedarfs auf

Deutschlandweite Veranstaltungsreihe der Bundesinitiative zur Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft startet am 21. Oktober 2011 in Nordrhein-Westfalen

Das Potential erwerbsfähiger Frauen wird hierzulande bei weitem nicht ausgeschöpft. Initiativen zur Verbesserung der Chancengleichheit können einen wichtigen Beitrag dazu leisten, den Fachkräftebedarf in Deutschland zu sichern.

Im Rahmen mehrerer Regionalveranstaltungen informiert die Bundesinitiative zur Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft 2011 und 2012 über Strategien und Instrumente zu einer besseren Beteiligung von Frauen am Erwerbsleben. Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit, sich persönlich beraten zu lassen. Sie erfahren, wie sie Fördermittel für Projekte erhalten können, die die Chancengleichheit von Frauen in Unternehmen zum Ziel haben. Weiter

09.03.2011

Bundesinitiative zur Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft vereinfacht Antragstellung für Projekte unter 100.000 Euro

Projekte mit geringem Förderbedarf können jetzt ständig eingereicht werden

Die Bundesinitiative bietet ab März 2011 ein vereinfachtes Antragverfahren an. Das neue Verfahren richtet sich an Förderinteressierte, die eine Fördersumme unter 100.000 Euro für ihr Projekt beantragen wollen. Mit dem neuen Antragverfahren können kleinere Projekte schneller zur Bewilligung gebracht werden. Die Antragstellung ist kürzer, da von dem zweistufigen Auswahlverfahren zu einem einstufigen Verfahren übergegangen wird. Einreichungsfristen sind nicht mehr zu beachten; Anträge können jederzeit gestellt werden. Förderinteressierte reichen ihren Förderantrag direkt beim Bundesverwaltungsamt (BVA) ein. Weiter

14.01.2010

Bundesinitiative zur Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft gestartet

BMAS, BDA und DGB fördern Projekte zur beruflichen Chancengleichheit

Mehr Chancen für Frauen auf dem Arbeitsmarkt zu schaffen - diese Idee steht hinter der neuen Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“, einem Programm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS), das gemeinsam mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) entwickelt wurde. Die gemeinsame Initiative soll dazu beitragen, die Beschäftigungssituation von Frauen in der Wirtschaft zu verbessern. Weiter

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