Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation
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Regine Stachelhaus
Personalvorstand der E.ON AG
„Nicht zuletzt wegen des demographischen Wandels und seiner Auswirkung auf den Arbeitsmarkt können wir nicht auf die Kompetenz und Motivation von Frauen verzichten. Es sollte uns aber nicht um einen höheren Frauenanteil allein, sondern generell um mehr Diversifikation gehen. Denn gemischte Teams funktionieren besser als monokulturelle.“
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ergo Kommunikation
Verena Brendel
Telefon: 030.201805-57
Jägerstraße 67
10117 Berlin
E-Mail: presse(at)bundesinitiative-gleichstellen.de
20.10.2011
Deutschlandweite Veranstaltungsreihe der Bundesinitiative zur Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft startet am 21. Oktober 2011 in Nordrhein-Westfalen
Das Potential erwerbsfähiger Frauen wird hierzulande bei weitem nicht ausgeschöpft. Initiativen zur Verbesserung der Chancengleichheit können einen wichtigen Beitrag dazu leisten, den Fachkräftebedarf in Deutschland zu sichern.
Im Rahmen mehrerer Regionalveranstaltungen informiert die Bundesinitiative zur Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft 2011 und 2012 über Strategien und Instrumente zu einer besseren Beteiligung von Frauen am Erwerbsleben. Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit, sich persönlich beraten zu lassen. Sie erfahren, wie sie Fördermittel für Projekte erhalten können, die die Chancengleichheit von Frauen in Unternehmen zum Ziel haben. Weiter
09.03.2011
Projekte mit geringem Förderbedarf können jetzt ständig eingereicht werden
Die Bundesinitiative bietet ab März 2011 ein vereinfachtes Antragverfahren an. Das neue Verfahren richtet sich an Förderinteressierte, die eine Fördersumme unter 100.000 Euro für ihr Projekt beantragen wollen. Mit dem neuen Antragverfahren können kleinere Projekte schneller zur Bewilligung gebracht werden. Die Antragstellung ist kürzer, da von dem zweistufigen Auswahlverfahren zu einem einstufigen Verfahren übergegangen wird. Einreichungsfristen sind nicht mehr zu beachten; Anträge können jederzeit gestellt werden. Förderinteressierte reichen ihren Förderantrag direkt beim Bundesverwaltungsamt (BVA) ein. Weiter
14.01.2010
BMAS, BDA und DGB fördern Projekte zur beruflichen Chancengleichheit
Mehr Chancen für Frauen auf dem Arbeitsmarkt zu schaffen - diese Idee steht hinter der neuen Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“, einem Programm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS), das gemeinsam mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) entwickelt wurde. Die gemeinsame Initiative soll dazu beitragen, die Beschäftigungssituation von Frauen in der Wirtschaft zu verbessern. Weiter