Gleichstellen - Bundesinitiative für Frauen in der Wirtschaft


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Regionalveranstaltung in Hannover

Was andere sagen

Joachim Pfaffmann
Personaldirektor Michelin Reifenwerke

„Vielfalt fördert vor allem den Zusammenhalt im Team und im Unternehmen. Sie fördert außerdem die Kreativität und steigert die Effizienz. Ein Aspekt dabei ist, mehr Frauen in Führungsverantwortung zu bringen. Unternehmen mit einem hohen Anteil an weiblichen Führungskräften erzielen bessere Ergebnisse - das belegen nicht nur Studien, sondern auch unsere praktische Erfahrung im Alltag. Die vielen unterschiedlichen Ansätze im Denken schaffen eine produktivere Gesamtatmosphäre, sorgen für ungewöhnliche Blickwinkel und bringen oft schnellere Problemlösungen. Allein deshalb ist es wichtig, beide Geschlechter in möglichst vielen Positionen und Hierarchien zu haben, Diversität kommt allerdings nicht von allein. Wichtig ist, dass Geschäftsführung, Direktion, Management und auch die Arbeitnehmervertretungen sich der positiven Effekte der Vielfalt bewusst sind, sie gezielt fördern sowie eine entsprechende Infrastruktur schaffen, um Menschen in den unterschiedlichsten Lebenssituationen die Arbeit in unserem Unternehmen zu ermöglichen. Dazu brauchen wir flexible Arbeitszeitmodelle und schaffen die strukturelle Basis, die eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben ermöglicht."

Weitere Zitate

Nächster Einreichungstermin

2. April 2012

Alle Termine 2012 finden Sie hier.

Regiestelle

Bei Fragen zur Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“ steht Ihnen die Regiestelle unter:

030.39927-33­34

von Montag bis Freitag,
9 - 13 Uhr, zur Verfügung.
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie eine E-Mail.

Bewilligungsstelle

Bei Fragen zur Finanzplanung sowie zur fördertechnischen Abwicklung steht Ihnen das BVA telefonisch unter

0228.99358-4713

oder per E-Mail zur Verfügung.

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Ausgabe September 2011
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Interessenbekundung

In der ersten Stufe werden die Vorhaben anhand der eingereichten Interessenbekundungen ausgewertet. Die Regiestelle prüft die Bewerbungen auf Basis der in der ESF-Richtlinie sowie von der Steuerungsgruppe festgelegten Kriterien inhaltlich und formal vor und bereitet sie für die Entscheidung der Steuerungsgruppe auf.

Die Steuerungsgruppe kommt etwa alle drei Monate zusammen und entscheidet, welche Projekte förderungswürdig sind und im weiteren Verfahren berücksichtigt werden. Grundlage für die Bewertung sind die Voraussetzungen, die zum Zeitpunkt der Interessenbekundung erfüllt sein müssen. Die Steuerungsgruppe bestimmt die Projektauswahlkriterien und legt diese aus. Dies sind:

  • Ausgangssituation und Handlungsbedarf (5 Punkte)
  • Projektziele (20 Punkte)
  • Handlungskonzept (20 Punkte)
  • Nachhaltigkeit (10 Punkte)
  • Fachliche und administrative Eignung (8 Punkte)
  • Bisherige ESF- oder vergleichbare Projekterfahrungen (2 Punkte)
  • Arbeitsplan (15 Punkte)
  • Finanzplan (20 Punkte)

Die Steuerungsgruppe hat die Möglichkeit, Projekte unter Auflagen für die Förderung zuzulassen. Hierbei handelt es sich um inhaltliche Bedingungen, die der Bewerber spätestens bis zur Förderantragstellung erfüllen muss.

Welche Projekte als förderungswürdig eingestuft wurden, wird am Tag nach der Steuerungsgruppensitzung hier veröffentlicht. Die Bewerber erhalten außerdem persönliche Schreiben mit näheren Informationen und bei den positiv bewerteten Projekten Hinweise zu eventuellen Auflagen sowie zum weiteren Verfahren.

© 2012 Bundesministerium für Arbeit und Soziales