Gleichstellen - Bundesinitiative für Frauen in der Wirtschaft


Seiteninterne Navigation:

Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation


Übergreifender Servicebereich des Internetauftitts

Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation


Übergreifende Navigation des Internetauftritts

Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation


Servicebereich dieser Webseite

Regionalveranstaltung in Berlin

Was andere sagen

Foto von Regine StachelhausRegine Stachelhaus
Personalvorstand der E.ON AG

„Nicht zuletzt wegen des demographischen Wandels und seiner Auswirkung auf den Arbeitsmarkt können wir nicht auf die Kompetenz und Motivation von Frauen verzichten. Es sollte uns aber nicht um einen höheren Frauenanteil allein, sondern generell um mehr Diversifikation gehen. Denn gemischte Teams funktionieren besser als monokulturelle.“

Weitere Zitate

Nächster Einreichungstermin

6. Juli 2012

Alle Termine 2012 finden Sie hier.

Regiestelle

Bei Fragen zur Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“ steht Ihnen die Regiestelle unter:

030.39927-33­34

von Montag bis Freitag,
9 - 13 Uhr, zur Verfügung.
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie eine E-Mail.

Bewilligungsstelle

Bei Fragen zur Finanzplanung sowie zur fördertechnischen Abwicklung steht Ihnen das BVA telefonisch unter

0228.99358-4713

oder per E-Mail zur Verfügung.

Newsletter

Ausgabe März 2012
Öffnen | Abonnieren

Im Bild ist ein Ausschnitt des Newsletter-Titelblatts zu sehen

Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation


Inhaltsbereich dieser Webseite

Archiv

Hier finden Sie alle archivierten Meldungen. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, Ihre Anzeige auf ein Jahr und/oder Quartal einzuschränken.

Jahr:  Alle | 2011 | 2010

Quartal:  Alle | 01 | 02 | 03 | 04

20.01.2012

Unternehmen mit gemischten Führungsteams erfolgreicher

Statistisch gesehen wirtschaften Unternehmen mit Frauen im Vorstand erfolgreicher. Insbesondere Umsatz und Gewinn entwickeln sich deutlich positiver, wenn mindestens eine Frau in der Führungsetage sitzt. Besteht die Konzernspitze hingegen nur aus Männern, so sind Umsatz, Gewinn, Börsenwert und Beschäftigtenzahlen schlechter als der Durchschnitt. Das sind zentrale Ergebnisse einer Untersuchung des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens Ernst & Young bei den 300 größten börsennotierten Unternehmen Europas. Die ausführlichen Studienergebnisse finden Sie hier.

19.01.2012

DIW-Managerinnen-Barometer: Weiterhin kaum Frauen in den Chefetagen

Es gibt wenig Bewegung in den Vorstandsetagen großer Konzerne. Bei den 200 größten deutschen Unternehmen waren 2011 nur drei Prozent der Vorstände Frauen - damit lag der Anteil genau so niedrig wie im letzten Jahr. Auch in den Dax-30-Unternehmen ist der Frauenanteil in den Vorständen nach wie vor gering. Er stieg allerdings von 1,5 auf 3,7 Prozent. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) analysiert regelmäßig die Besetzung der Posten in Deutschlands Führungsetagen. Die ausführlichen Studienergebnisse können Sie hier nachlesen.

22.11.2011

Bundesinitiative präsentiert sich beim Deutschen Arbeitgebertag 2011

Am 22. November 2011 stellte sich die Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“ den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Deutschen Arbeitgebertags vor. Interessierte hatten die Möglichkeit, sich am Stand der Bundesinitiative über Fördermöglichkeiten und laufende Projekte zu informieren. Im Rahmen des Arbeitgebertags treffen sich jährlich Führungskräfte aus Wirtschaft, Politik und Verbänden. Unter den Spitzenrednerinnen und –rednern waren in diesem Jahr Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt. Mehr über den Arbeitgebertag lesen Sie hier.

10.10.2011

Steuerungsgruppe bewertet Projekte der achten Förderrunde

Die Steuerungsgruppe hat am 10. Oktober 2011 über die Förderwürdigkeit weiterer Projekte entschieden. Alle in der achten Förderrunde eingegangenen Interessenbekundungen wurden geprüft und intensiv diskutiert. Im Ergebnis hat die Steuerungsgruppe 13 Vorhaben positiv bewertet. Diese Projekte finden Sie hier.

18.08.2011

Agentur für Gleichstellung: Frauen bei betrieblicher Weiterbildung benachteiligt

Frauen sind bei der betrieblichen Weiterbildung deutlich unterrepräsentiert. Im Jahr 2007 nahmen 33 Prozent der beschäftigten Männer, aber nur 25 Prozent der beschäftigten Frauen an einer betrieblichen Weiterbildungsmaßnahme teil. Eine Expertise der Agentur für Gleichstellung im ESF analysiert dieses Ungleichgewicht. Problematisch sei nicht nur, dass dies der Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft entgegenstünde. Es würden zudem die vorhandenen Erwerbspotentiale angesichts des Fachkräftemangels nicht ausreichend genutzt. Hier können Sie die Expertise herunterladen.

10.08.2011

Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht Zahlen zur Beschäftigungssituation von Frauen und Männern

Die Arbeitsmarktsituation von Frauen und Männern unterscheidet sich nach wie vor stark. Zurückzuführen ist dies unter anderem auf das geschlechtsspezifische Berufswahlverhalten sowie unterschiedliche familiäre und soziale Rahmenbedingungen. Eine neue Broschüre der Bundesagentur für Arbeit stellt dies detailliert dar. Die Broschüre beleuchtet bis zum Jahr 2010 die Entwicklung speziell der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung in Deutschland und stellt sie in einen europäischen Vergleich.  Zur Publikation

18.10.2011

Regionalveranstaltung der Bundesinitiative am 11. November 2011 in Stuttgart

Die Regiestelle der Bundesinitiative lädt alle Interessierten ein, an ihrer zweiten Regionalveranstaltung am Freitag, den 11. November 2011 Stuttgart teilzunehmen. Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen, Institutionen, Bildungsträgern und andere Organisationen haben die Möglichkeit, sich rund um das Thema Chancengleichheit in der Wirtschaft auszutauschen. Auf dem Programm stehen Vorträge, die Vorstellung einzelner Projekte der Bundesinitiative sowie Workshops und Beratungsmöglichkeiten für Förderinteressierte.

Informationen zum Programm finden Sie hier. Für Rückfragen steht die Regiestelle der Bundesinitiative zur Verfügung (Telefon: 030/39927-3334 bzw. E-Mail: regiestelle(at)bundesinitiative-gleichstellen.de).

06.09.2011

Regionalveranstaltung der Bundesinitiative am 21. Oktober 2011 in Essen

Am Freitag, den 21. Oktober 2011 lädt die Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“ zu einer regionalen Informationsveranstaltung nach Essen ein. Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft diskutieren über das Thema Chancengleichheit in Unternehmen, insbesondere angesichts des sich abzeichnenden Fachkräftebedarfs. Unternehmen, Institutionen, Bildungsträger und andere Organisationen erfahren hier in Workshops und persönlichen Beratungsgesprächen, wie sie Fördermittel für Projekte beantragen können, die die Situation von erwerbstätigen Frauen verbessern. Projektträger stellen ihre Arbeit vor.

Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist aus Kapazitätsgründen leider nicht mehr möglich. Interessenten können sich auf die Warteliste setzen oder für eine der nächsten Veranstaltungen vormerken lassen (per E-Mail: regiestelle(at)bundesinitiative-gleichstellen.de bzw. telefonisch unter 030/39927-3334). 

12.07.2011

Statistisches Bundesamt: Frauenanteil bei Hochschulpersonal und unter Empfängern von Meister-BAföG gestiegen

Deutschlands Hochschulen werden weiblicher, wenn auch nur langsam: 2010 lag der Anteil von Frauen innerhalb der Professorenschaft bei 19 Prozent. Das ist 1 Prozent mehr als im Vorjahr. In der Gruppe der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter war jede vierte Person weiblich. Im nichtwissenschaftlichen Bereich (Verwaltung, Bibliothek etc.) liegt der Frauenanteil mit 70 Prozent am höchsten. Beim Meister-BAföG stieg der Anteil der geförderten Frauen von 2009 bis 2010 um rund 6 Prozent auf 31 Prozent. Das Meister-BAföG fördert mit finanziellen Mitteln die berufliche Aufstiegsfortbildung von Handwerkerinnen und Handwerkern und anderen Fachkräften. Mehr Informationen finden Sie auf der Website des Statistischen Bundesamts.

22.06.2011

Führungskräftebefragung: Frauenförderung als Antwort auf den Fachkräftemangel

Die Beschäftigungsquote von Frauen erhöhen und Frauen in Führungspositionen fördern – das sehen Führungskräfte in deutschen Unternehmen als eine wesentliche Antwort auf den drohenden Fachkräftemangel an. Dies ergab die Studie „Dynamische Arbeitsmarktlandschaft in Deutschland: Beschäftigungspotenziale für Frauen“, die das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) zusammen mit der Managementberatung Kienbaum und dem WifOR-Institut von Februar bis Mai 2011 durchgeführt hat. Mehr Informationen finden Sie hier. Unter diesem Link können Sie den Management Summary zur Studie herunterladen.

15.06.2011

Erster Gleichstellungsbericht verabschiedet

Die Bundesregierung hat heute den ersten Gleichstellungsbericht beschlossen. Der Bericht analysiert die Herausforderungen in der Gleichstellungspolitik hinsichtlich gleicher Chancen für Frauen und Männer in allen Lebensbereichen und Lebensphasen. Ein besonderes Gewicht wird dabei der gleichberechtigten Teilhabe von Frauen am Erwerbsleben beigemessen. Der Gleichstellungsbericht setzt sich aus dem Gutachten der unabhängigen Sachverständigenkommission „Neue Wege - gleiche Chancen. Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf“ sowie der Stellungnahme der Bundesregierung zu diesem Bericht zusammen. Sie finden den Gleichstellungsbericht unter diesem Link.

08.06.2011

Statistisches Bundesamt: Anteil weiblicher Führungskräfte erreicht Höchststand

Der Anteil von Frauen in Führungspositionen in deutschen Unternehmen erreichte 2010 mit fast 28 Prozent einen neuen Höchststand. Der Anteil der weiblichen Beschäftigten liegt mit rund 46 Prozent allerdings nach wie vor deutlich höher. Dies ermittelte das Statistische Bundesamt auf Grundlage der Ergebnisse des Mikrozensus. Frauen führen vor allem in kleinen Betrieben: In Unternehmen mit unter 50 Beschäftigten stellen sie 35 Prozent der Führungskräfte. Zudem sind Frauen eher auf der zweiten Führungsebene als im Top-Management anzufinden. Die detaillierten Ergebnisse finden Sie hier.

20.05.2011

Steuerungsgruppe bewertet Projekte der siebten Förderrunde

Die Steuerungsgruppe hat am 20. Mai 2011 über die Förderwürdigkeit weiterer Projekte entschieden. Alle in der siebten Förderrunde eingegangenen Interessenbekundungen wurden geprüft und intensiv diskutiert. Im Ergebnis hat die Steuerungsgruppe fünf Vorhaben positiv bewertet. Diese Projekte finden Sie hier.

19.05.2011

Neuer Workshoptermin für Förderinteressenten

Am 21. Juni 2011 berät die Regiestelle Förderinteressenten zu Fragen rund um die Erstellung einer Interessenbekundung. Im ersten Teil der Veranstaltungen erarbeiten die Mitarbeiterinnen der Regiestelle gemeinsam mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern den Aufbau, die Struktur und die Inhalte der Interessenbekundung. Anschließend gibt es die Möglichkeit, Fragen in Einzelgesprächen zu klären. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesverwaltungsamts bieten zudem Hilfestellung zum Finanzplan sowie zur fördertechnischen Abwicklung. Eine Teilnahme an den Workshops empfiehlt sich nur für Förderinteressenten, die bereits eine grobe Projektskizze erarbeitet haben und die Fördervoraussetzungen erfüllen. Alle Informationen und das Anmeldeformular finden Sie hier.

09.05.2011

Projekt MINTrelation gewinnt NRW-Ministerin als Schirmherrin

Nordrheinwestfalens Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Barbara Steffens, wird Schirmherrin des durch die Mädchen-Community LizzyNet getragenen Projekts „MINTrelation – Mädchen, Frauen und Unternehmen gestalten Zukunftsberufe“. MINTrelation will Mädchen für MINT-Berufe interessieren und zugleich die Karrierechancen von Frauen in technischen Berufen verbessern. Das Projekt wird durch die Bundesinitiative Gleichstellen gefördert. Weitere Informationen zu den Aktivitäten des Netzwerks finden Sie auf der Website www.mintrelation.de. Die Online-Ausgabe der Zeit hat zudem einen Artikel über MINTrelation veröffentlicht.

05.05.2011

Neue Studie: Frauenförderung ist ein zentrales Instrument zur Fachkräftesicherung

Um angesichts des demografischen Wandels ihren Fachkräftebedarf weiter sichern zu können, müssen Unternehmen das vorhandene Arbeitskräftepotential künftig systematisch ausschöpfen. Zentral hierfür ist es, Frauen gezielt zu fördern und Chancengleichheit im Betrieb sicherzustellen. Das ergab eine Studie der Unternehmensberatung McKinsey. Schon wenn nur die Arbeitszeit von Teilzeitkräften ausgeweitet würde, könnten bis zu 1,2 Millionen zusätzlicher Fachkräfte gewonnen werden. Teilzeitarbeit wird überwiegend von Frauen geleistet. Bis 2025 fehlen in Deutschland bis zu 6,5 Millionen Arbeitskräfte. Die Studienergebnisse finden Sie hier.

13.04.2011

Girls' Day führt Mädchen an technische und naturwissenschaftliche Berufe heran

Beim elften Girls' Day am 14. April 2011 öffnen zahlreiche Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Universitäten ihre Türen für interessierte Schülerinnen. Die Mädchen können Berufe kennenlernen, in denen bisher noch wenige Frauen arbeiten – insbesondere in den Bereichen Technik, Naturwissenschaften, Handwerk und Informationstechnik. Zudem treffen sie auf weibliche Führungskräfte aus Wirtschaft oder Politik. Im letzten Jahr haben bundesweit mehr als 122.000 Mädchen an dem Aktionstag teilgenommen. Unterstützt wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Mehr Informationen

30.03.2011

Studie zeigt: Frauen führen vor allem in kleinen Unternehmen

Je kleiner die Firma, desto mehr Frauen finden sich in den Führungsetagen. Das ergab eine Erhebung der Hamburger Wirtschaftsauskunftei Bürgel unter mehr als einer Million Firmen aus unterschiedlichen Branchen. In Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besetzen Frauen rund 22 Prozent der Chefposten, während es bei Firmen ab 500 Beschäftigten nur etwa acht Prozent sind. Geografisch betrachtet ist Berlin Spitzenreiter: Hier sind etwa 23 Prozent der Führungskräfte weiblich. Schlusslicht ist Bremen mit knapp 18 Prozent. Weiteres Ergebnis der Erhebung: In jüngeren Altersklassen finden sich mehr Entscheidungsträgerinnen. Mehr Informationen

25.03.2011

„Equal Pay Day“: Aktionstag macht auf Ungleichheit bei der Bezahlung aufmerksam

Am 25. März 2011 machen zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen im Rahmen des „Equal Pay Day“ auf die ungleiche Bezahlung von Frauen und Männern aufmerksam (mehr Informationen auf www.equalpayday.de). Das Statistische Bundesamt hat hierzu aktuelle Zahlen veröffentlicht. Demnach lag der unbereinigte Gender Pay Gap (also der prozentuale Unterschied im durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Frauen und Männern) 2010 bei 23 Prozent. Der Wert ist bereits seit mehreren Jahren konstant. Der bereinigte Gender Pay Gap berücksichtigt die Tätigkeit und die Qualifikation der Beschäftigten. Dieser Wert lag im Jahr 2006 bei rund 8 Prozent.

21.03.2011

Steuerungsgruppe bewertet Projekte der sechsten Förderrunde

Die Steuerungsgruppe hat am 21. März 2011 über die Förderwürdigkeit weiterer Projekte entschieden. Alle in der sechsten Förderrunde eingegangenen Interessenbekundungen wurden geprüft und intensiv diskutiert. Im Ergebnis hat die Steuerungsgruppe acht Vorhaben positiv bewertet. Diese Projekte finden Sie hier.

16.03.2011

Europäischer Pakt für die Gleichstellung der Geschlechter (2011-2020) verabschiedet

In der Sitzung des Rates der Europäischen Union für Beschäftigung, Soziales, Gesundheitswesen und Verbraucherschutz am 7. März 2011 haben die Ministerinnen und Minister den Europäischen Pakt für die Gleichstellung der Geschlechter von 2006 erneuert. Der Pakt fordert die EU-Mitgliedstaaten mit Nachdruck dazu auf, „Maßnahmen zum Abbau geschlechtsspezifischer Unterschiede und zur Bekämpfung der Geschlechtersegregation auf dem Arbeitsmarkt“ zu ergreifen. Hier können Sie den verabschiedeten Text im Wortlaut nachlesen (auf Englisch). Die Entwurfsfassung finden Sie hier auch auf Deutsch.

21.04.2011

Eingeschränkte Servicezeiten der Regiestelle während der Ostertage

Vom 26. – 29. April 2011 ist das Büro der Regiestelle ausnahmsweise nur von 9 bis 13 Uhr besetzt. Ab dem 2. Mai erreichen Sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Regiestelle wieder wie gewohnt wochentags von 9 bis 17 Uhr. Informationen zum Serviceangebot der Regiestelle sowie die Kontaktdaten finden Sie hier.

14.03.2011

Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Studie vergleicht Arbeitsmarktsituation von Frauen in Deutschland und Frankreich

Dass sich Familie und Beruf in Frankreich besser vereinbaren lassen als in Deutschland, liegt nicht nur am besseren Betreuungsangebot für Kinder. Ausschlaggebend ist vielmehr, dass die Chancengleichheit von Männern und Frauen in Frankreich als Querschnittsaufgabe der Politik verstanden wird. Das ergab eine Studie der Friedrich Ebert Stiftung. Die Beschäftigungsmuster in Deutschland und Frankreich unterscheiden sich – trotz ähnlicher Erwerbsquoten – stark: In Frankreich gehen deutlich mehr Frauen mit kleinen Kindern einer Vollzeitbeschäftigung nach. In Deutschland sind insbesondere alleinerziehende Mütter mit kleinen Kindern oftmals im Niedriglohnsektor tätig. Die ausführlichen Studienergebnisse können Sie hier nachlesen.

09.03.2011

Vereinfachtes Antragverfahren für Projekte unter 100.000 Euro eingeführt

Die Bundesinitiative zur Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft bietet ein neues, vereinfachtes Antragverfahren an. Es richtet sich an Projekte, die eine Fördersumme von bis zu 100.000 Euro beantragen möchten. Die Voraussetzungen für die Förderfähigkeit im Sinne der EU-Richtlinie bleiben gleich, jedoch werden die Projekte nach einem vereinfachten Verfahren beantragt und geprüft. Mehr Informationen zu dem neuen Verfahren finden Sie hier.

08.03.2011

100 Jahre Internationaler Frauentag

Am 8. März 2011 begehen Frauen weltweit zum 100. Mal den Internationalen Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden (kurz „Internationaler Frauentag“ oder „Weltfrauentag“ genannt). Auch in Deutschland organisieren Frauengruppen, Gewerkschaften, Parteien und Organisationen in zahlreichen Städten Demonstrationen und Veranstaltungen rund um den Internationalen Frauentag. Dieses Jahr steht der Weltfrauentag unter dem Motto „Equal Access to Education, Training and Science and Technology: Pathway to Decent Work for Women.”

04.03.2011

Internationale Studie analysiert Status quo der Frauenförderung in europäischen Unternehmen

Die Mehrzahl der europäischen Unternehmen fördert Frauen bislang kaum als Führungskräftenachwuchs. Dies ergab eine aktuelle Untersuchung des Beratungsunternehmens Mercer, der „Women’s Leadership Survey“. 67 Prozent der 450 befragten europäischen Unternehmen verfügen über keine Strategie zur Entwicklung von Frauen für Führungspositionen. Allerdings planen elf Prozent der Unternehmen, Initiativen zur Frauenförderung einzuführen. Bislang würden vor allem flexible Arbeitszeitmodelle, Mentoring, Coaching und die Rekrutierung aus einem „Diversity Pool“ angeboten. Eine Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse finden Sie hier.

18.02.2011

Erstes Ranking börsennotierter Unternehmen nach Frauen in Führungspositionen erschienen

Die Initiative „Frauen in die Aufsichtsräte“ (Fidar) hat erstmals den so genannten „Women-on-Board-Index“ veröffentlicht. Es handelt sich um ein Ranking börsennotierter Unternehmen nach dem Anteil von Frauen in Aufsichtsräten und Vorständen. Insgesamt schneiden kleinere Unternehmen besser ab als größere. Auf den ersten drei Plätzen landeten die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), die Parfümerie-Holding Douglas und der Motorenhersteller Deutz. Den Index können Sie hier einsehen. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website von Fidar.

17.02.2011

Beratungsangebot der Regiestelle: alle Informationen jetzt auf dieser Website

In der Rubrik  „Beratung“ auf dieser Website finden Förderinteressierte sowie Antragstellerinnen und Antragsteller ab sofort einen Überblick zum umfangreichen Beratungsangebot der Regiestelle. Sie erfahren hier, welches Angebot für sie das passende ist und wie sie sich hierfür anmelden können. Die Regiestelle führt insbesondere telefonische Kurzberatungen und verschiedene Workshops durch. Die nächsten Kurzberatungen werden im Februar und März angeboten. Alle Informationen dazu finden Sie hier.

10.02.2011

IAB-Analyse zeigt: Ostdeutsche Frauen schaffen es häufiger in die Chefetagen

In Ostdeutschland gelingt es Frauen häufiger als in Westdeutschland, in Führungspositionen aufzusteigen. Dies zeigt eine Analyse des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Besonders groß ist der Unterschied im öffentlichen Dienst, wo der Anteil von Frauen in Spitzenjobs 2007 im Osten bei 45 Prozent lag, im Westen bei 29 Prozent. Die Differenzen zwischen Ost und West sind vor allem auf unterschiedliche Erwerbsmuster zurückzuführen. Ostdeutsche Frauen arbeiten seltener in Teilzeit und unterbrechen ihre Berufstätigkeit nicht so oft, wenn sie Kinder bekommen. Die Analyse finden Sie hier.

08.02.2011

Studie des Instituts zur Zukunft der Arbeit: Mütter könnten 1,5 Millionen Vollzeitstellen besetzen

Der deutschen Wirtschaft entgeht aktuell das Arbeitspotential von rund 1,5 Millionen Müttern. Diese Zahl von Vollzeitstellen könnte besetzt werden, gäbe es hierzulande flexiblere und familienfreundlichere Arbeitszeiten. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Daten wurden insbesondere mit Blick auf den wachsenden Fachkräftemangel erhoben. Die Studie nennt eine Reihe von Maßnahmen der betrieblichen Personalpolitik, die Abhilfe schaffen könnten. Hier finden Sie die ausführlichen Ergebnisse.

21.01.2011

DIW-Managerinnen-Barometer: Frauen sind in Führungspositionen rar

In den Aufsichtsräten und Vorständen in Deutschland gibt es weiterhin kaum Frauen. Mehr als 90 Prozent der 100 größten Unternehmen haben keine Frau im Vorstand. Dies zeigt das neue DIW-Managerinnen-Barometer. Bei einem internationalen Vergleich des Anteils von Frauen in Vorständen in elf Ländern liegt Deutschland mit Indien auf dem letzten Platz. In den Aufsichtsräten sind Frauen häufiger vertreten. Der Frauenanteil in den Top-200-Unternehmen liegt bei 10,6 Prozent. Er hat sich im Vergleich zum Vorjahr sogar leicht erhöht. Lesen Sie hier mehr.

30.11.2010

Workshops für Förderinteressenten

Am 9., 13. und 20. Dezember 2010 berät die Regiestelle Förderinteressenten zu Fragen rund um die Erstellung einer Interessenbekundung. Im ersten Teil der Veranstaltungen erarbeiten die Mitarbeiterinnen der Regiestelle gemeinsam mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern den Aufbau, die Struktur und die Inhalte der Interessenbekundung. Anschließend gibt es die Möglichkeit, Fragen in Einzelgesprächen zu klären. Eine Teilnahme an den Workshops empfiehlt sich nur für Förderinteressenten, die bereits eine grobe Projektskizze erarbeitet haben und die Fördervoraussetzungen erfüllen. Die detaillierte Einladung, eine Checkliste zur Überprüfung Ihrer Förderfähigkeit, sowie das Anmeldeformular finden Sie hier

25.11.2010

Steuerungsgruppe bewertet Projekte der zweiten Förderrunde

Die Steuerungsgruppe hat am 24. November 2010 über die Förderwürdigkeit weiterer Projekte entschieden. Alle in der fünften Förderrunde eingegangenen Interessenbekundungen wurden geprüft und intensiv diskutiert. Im Ergebnis hat die Steuerungsgruppe zwölf Vorhaben positiv bewertet. Diese Projekte finden Sie hier.

23.11.2010

Die Bundesinitiative präsentiert sich auf dem Deutschen Arbeitgebertag

Am 23. November 2010 haben sich die Führungsspitzen aus Wirtschaft, Politik und Verbänden zum Deutschen Arbeitgebertag 2010 im Maritim-Hotel in Berlin getroffen. Zu den zahlreichen prominenten Rednerinnen und Rednern gehörten Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung tauschten sich zu grundsätzlichen und aktuellen Themen der Wirtschaftspolitik aus. Auch die Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“ stellte sich auf dem Arbeitgebertag dem Publikum vor. Zahlreiche Interessierte besuchten den Stand, um sich über die Fördermöglichkeiten Bundesinitiative zu informieren. Mehr über den Arbeitgebertag lesen Sie hier.

26.10.2010

Studie des Statistischen Bundesamts: Der Gender Pay Gap ist zu zwei Drittel strukturell bedingt

Zwei Drittel des Gender Pay Gap sind auf strukturell unterschiedliche arbeitsplatzrelevante Merkmale von Männern und Frauen zurückzuführen. Zu diesem Ergebnis kommt das Statistische Bundesamt in einer neuen Untersuchung der Verdienststrukturerhebung von 2006. Als wichtige Unterschiede macht das Statistische Bundesamt zum einen die ungleiche Besetzung von Positionen mit Frauen und Männern aus. Zum anderen sei die Berufs- bzw. Branchenwahl von Frauen und Männern ein Grund für den Gender Pay Gap. Darüber hinaus sind Frauen eher teilzeitbeschäftigt und tendenziell schlechter ausgebildet. Zur Mitteilung des Statistischen Bundesamtes.

21.10.2010

Studie der Vereinten Nationen zeigt Fortschritte und Handlungsbedarf

Der Report „The World’s Women 2010: Trends and Statistics“ der Vereinten Nationen zeigt, dass es noch großen Handlungsbedarf gibt, um gleiche Chancen für Männer und Frauen zu erreichen. So werden laut dem Bericht nur 13 der 500 größten Unternehmen der Welt von einer Frau geleitet. Außerdem sind Frauen in Parlamenten und Regierungsämtern stark unterrepräsentiert. Fortschritte bei der Gleichberechtigung gibt es in den Bereichen Schulbildung, Gesundheit und wirtschaftliche Partizipation. Der Bericht stellt Unterschiede im Status von Männern und Frauen in acht Bereichen dar: Bevölkerung und Familie, Gesundheit, Bildung, Arbeit, Macht und Entscheidungsfindung, Gewalt gegen Frauen sowie Umwelt und Armut. Zur Studie

28.09.2010

EU-Kommission beschließt Fünfjahresplan zur Chancengleichheit

Am 21. September 2010 hat die EU-Kommission eine Fünfjahresstrategie verabschiedet, mit der die Chancengleichheit in Europa vorangetrieben werden soll. Diese Strategie soll dazu beitragen, das Potenzial der Frauen besser für die wirtschaftlichen und sozialen Ziele der EU zu nutzen. Auf der Grundlage der Charta für Frauen hat die Kommission gezielte Maßnahmen erarbeitet, die von einer Stärkung des Frauenanteils in den Leitungsgremien von Unternehmen bis zur Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen reichen. Mehr Informationen finden Sie hier.

31.08.2010

Acht weitere Projekte positiv bewertet

Die Steuerungsgruppe hat am 30. August 2010 über die Förderungswürdigkeit weiterer Projekte entschieden. Nach intensiver Prüfung und Diskussion hat sie acht Vorhaben als förderungswürdig im Sinne der Richtlinie bewertet. Welche Projekte positiv votiert wurden, können Sie hier nachlesen.

16.08.2010

Umfrage: Um Chancengleichheit ist es schlecht bestellt

Zwei Drittel der Bundesbürger glauben, dass es um die berufliche Chancengleichheit von Frauen und Männern schlecht bestellt ist. Dies zeigt eine repräsentative Emnid-Umfrage im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Mehr gesellschaftliche Unterstützung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist notwendig, um Frauen bei ihrer Karriere zu fördern. Darin waren sich nahezu alle der 1029 Befragten einig. Eine Förderung durch Vorgesetzte halten fast 80 Prozent der Befragten für geeignet, um Frauen im Beruf voran zu bringen. Mehr zu der Studie finden Sie hier

22.07.2010

Fortschritte, aber keine Trendwende

Der Führungskräfte-Monitor 2010 des DIW zeigt Fortschritte bei der Chancengleichheit von Frauen und Männern auf. So haben etwa immer mehr Frauen einen Hochschulabschluss und weibliche Führungskräfte arbeiten häufiger als früher in Großbetrieben. Diese positiven Veränderungen läuten allerdings noch keine Trendwende bei der Chancengleichheit ein, so die Studie. Denn etwa in den Spitzenpositionen der großen Unternehmen sind Frauen nach wie vor kaum vertreten. Auch verdienen sie als Führungskräfte weniger als ihre männlichen Kollegen. Mehr zum Führungskräfte-Monitor finden Sie hier

06.07.2010

Neue Rubrik „Studien und Publikationen“ auf dieser Website

Ab sofort sind auf dieser Website in der Rubrik Studien und Publikationen Veröffentlichungen rund um das Thema Gleichstellung abrufbar. Diese neue Rubrik wird laufend erweitert. Die Publikationen können nach den Kategorien Arbeitszeitgestaltung, Beruflicher Wiedereinstieg, Demographischer Wandel, Frauen in Führungspositionen, Frauen in MINT-Berufen oder Gleichstellung allgemein gefiltert werden. Zur Rubrik Studien und Publikationen

23.06.2010

www.esf-meine-geschichte.de: neue Website zeigt wie Menschen von ESF-Förderung profitieren

Persönliche Geschichten von Menschen, die durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) unterstützt werden, stehen im Mittelpunkt der neuen Website http://www.esf-meine-geschichte.de/. Dafür werden nach und nach Beiträge zu speziellen ESF-Themen erstellt. Den Anfang macht der Existenzgründer Stefan, der sich mit einer Eisdiele selbständig gemacht hat. Die Website wird laufend erweitert, um einen möglichst umfassenden Eindruck zu vermitteln, wie der ESF Menschen in Deutschland konkret hilft. Zur Website

31.05.2010

Sechs weitere Projekte von der Steuerungsgruppe positiv votiert

Die Steuerungsgruppe hat am 28. Mai 2010 über die Förderungswürdigkeit von weiteren eingereichten Projekten entschieden. Alle Interessenbekundungen, die innerhalb der dritten Förderrunde in der Regiestelle eingegangen waren, wurden geprüft und intensiv diskutiert. Sechs Vorhaben wurden als förderungswürdig eingeschätzt und werden eine Aufforderung zur Antragstellung beim BVA erhalten. Die positiv votierten Projekte finden Sie hier.

12.05.2010

Erste Projekte sind gestartet

Mit Projekten der ver.di Bundesverwaltung, der Qualifizierungsförderwerk Chemie GmbH und der Bildungszentrum des Hessischen Handels gGmbH haben im Mai 2010 weitere im Rahmen der Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“ geförderte Projekte ihre Arbeit aufgenommen. Bereits im März hatte die Robert Bosch GmbH mit der Umsetzung ihres Vorhabens zur Erhöhung der Chancengleichheit von Frauen begonnen. Im April folgten der Verband Deutscher Unternehmerinnen e.V., das Frauennetzwerk zur Arbeitssituation e.V. und die Bombardier Transportation GmbH.

Weitere Informationen zu den geförderten Projekten finden Sie in Kürze auf dieser Website.

27.04.2010

Zehnter Girls'Day - Mädchen Zukunftstag in Deutschland

Unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel fand am 22. April 2010 der zehnte bundesweite Girls’Day – Mädchen Zukunftstag in Deutschland statt. Auf über 9.600 Veranstaltungen nutzten mehr als 130.000 Mädchen die Gelegenheit, in Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Berufe aus Technik, Naturwissenschaften, Handwerk und IT „hereinzuschnuppern“. Der Erfolg gibt der Initiative recht: In zehn Jahren Girls’Day-Geschichte haben mehr als eine Million Mädchen teilgenommen. Und eine Langzeitstudie belegt, dass in zehn Prozent der an einem Girls’Day beteiligten Unternehmen ehemalige Girls’Day-Teilnehmerinnen in technischen Berufen tätig sind. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.girls-day.de/.

25.03.2010

Mit Logib-D Entgeltunterschiede zwischen Frauen und Männern analysieren

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat gemeinsam mit Partnern aus der deutschen Wirtschaft das Tool Logib-D „Lohngleichheit im Betrieb – Deutschland“ entwickelt. Mit Logib-D wird Personalverantwortlichen ein Instrument zur Verfügung gestellt, das hilft, mögliche Entgeltunterschiede zwischen Frauen und Männern in den Betrieben zu identifizieren. Noch bis zum 30. April 2010 können sich Unternehmen um eine vom BMFSFJ kostenlos zur Verfügung gestellte Vergütungsberatung auf Basis von Logib-D bewerben. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.logib-d.de/.

10.03.2010

Steuerungsgruppe votiert Projekte der zweiten Förderrunde

Die Steuerungsgruppe hat am 9. März 2010 über die Förderwürdigkeit der eingereichten Projekte entschieden. Alle in der ersten Förderrunde des Jahres eingegangenen Interessenbekundungen wurden geprüft und intensiv diskutiert. Im Ergebnis hat die Steuerungsgruppe acht Vorhaben als förderungswürdig eingeschätzt. Die positiv votierten Projekte finden Sie hier.

05.02.2010

10. Girls' Day am 22. April 2010 - jetzt Veranstaltungen anmelden

Am 22. April 2010 findet zum zehnten Mal der Girls'Day statt. Ziel des bundesweiten Aktionstags ist es, Mädchen für technische Berufe und Ausbildungswege zu begeistern. Dafür laden eine Vielzahl von Unternehmen, Betrieben, Forschungseinrichtungen und Institutionen Schülerinnen für einen Tag zu einem Besuch ihrer Arbeitsstätten in den Bereichen Naturwissenschaften, Technik, IT oder Handwerk ein. Neben der Beteiligung mit eigenen Aktivitäten besteht auch die Möglichkeit, sich in regionalen Girls'Day-Arbeitskreisen zu engagieren. Einen Überblick über die geplanten Veranstaltungen bietet die Aktionslandkarte unter http://www.girls-day.de/. Unternehmen und Organisationen können sich dort eintragen, um auf ihre Aktivitäten aufmerksam zu machen.

18.01.2010

Bundesinitiative präsentiert sich auf der Bundesfrauenkonferenz

Im Rahmen eines Fachforums wurde die Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“ auf der 17. Bundesfrauenkonferenz des Deutschen Gewerkschaftsbunds am 15. Januar 2010 in Berlin vorgestellt. Außerdem konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einem Informationsstand über die neu gestartete Initiative informieren. Ziel der Bundesfrauenkonferenz ist es, bisherige Strategien und Konzepte zur Mitbestimmung von Frauen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu überprüfen und neue Ziele und Forderungen zu entwickeln. Auch künftig wird die Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“ auf ausgewählten Veranstaltungen präsent sein. Die Termine werden frühzeitig auf dieser Website im Veranstaltungskalender sowie im Newsletter bekannt gegeben.

14.01.2010

Bundesinitiative zum 14. Januar 2010 gestartet

Die Bundesinitiative "Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft" des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ist am 14. Januar 2010 offiziell gestartet. Das Programm wurde gemeinsam mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) entwickelt. Ziel ist es, Handlungsmöglichkeiten zu identifizieren, die betriebliche Akteure darin unterstützen, die Beschäftigungssituation von Frauen zu verbessern. Die Bundesinitiative wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Europäischen Sozialfonds finanziert. Um bei der zweiten Förderrunde berücksichtigt zu werden, müssen die Anträge bis zum 29. Januar 2010 bei der Regiestelle eingehen.

Zur Pressemitteilung

14.01.2010

Erster Newsletter der Bundesinitiative erschienen: Schwerpunkt "Frauen in MINT-Berufen"

Der Newsletter informiert künftig umfassend und regelmäßig über alles Wissenswerte rund um die Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“ des BMAS in Zusammenarbeit mit BDA und DGB. Neben Neuigkeiten aus der Initiative finden sich Tipps für die Antragstellung, interessante Studien und Veröffentlichungen zum Thema berufliche Chancengleichheit von Frauen sowie Veranstaltungshinweise. In der ersten Ausgabe geht es um MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) sowie um gewerblich-technische oder handwerkliche Ausbildungen für junge Frauen.

Zur aktuellen Ausgabe

Zum Abonnement

 

© 2012 Bundesministerium für Arbeit und Soziales