Gleichstellen - Bundesinitiative für Frauen in der Wirtschaft


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Übersicht zur regionalen Verteilung der geförderten Projekte.

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Fachkonferenz der Bundesinitiative am 13. Juni 2013 in Berlin

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Was andere sagen

Foto von Margret Mönik-RaaneZitat von: Margret Mönig-Raane
stellvertreterende Vorsitzendende von ver.di und Mitglied der Steuerungs­gruppe

„Das innovative Potential der berufstätigen Frauen in zahlreichen Branchen und Hierarchieebenen wird öffentlich sichtbar, nicht zuletzt auch durch die Vielfalt der geförderten Projekte. Und die Projekte haben das Potenzial, durch konkrete Maßnahmen zur betrieblichen Gleichstellungspolitik die Arbeitsqualität für Frauen zu verbessern und die Grundlage zu bilden für einen aktiven Transfer in andere Branchen.“

Weitere Zitate

Film des ESF

Porträt einer Projekt-Teilnehmerin

Zum Film

Regiestelle

Bei Fragen zur Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“ steht Ihnen die Regiestelle unter:

030.39927-33­34

von Montag bis Freitag,
9 - 13 Uhr, zur Verfügung.
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie eine E-Mail.

Bewilligungsstelle

Bei Fragen zur Finanzplanung sowie zur fördertechnischen Abwicklung steht Ihnen das BVA telefonisch unter

0228.99358-4713
0228.99358-5713
0228.99358-5813

oder per E-Mail zur Verfügung.

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Ausgabe Dezember 2012
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Aktuelles

23.04.2013

Save the Date: Fachkonferenz der Bundesinitiative Gleichstellen am 13. Juni 2013

Am Donnerstag, den 13. Juni 2013 lädt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) zur Fachkonferenz der Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“ nach Berlin ein. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen, Sozialpartnern sowie Wirtschafts- und Frauenverbänden. Präsentiert werden besonders erfolgreiche Projekte, die die Chancengleichheit von Frauen in Unternehmen konkret verbessern. Neben Vorträgen und Podiumsdiskussionen bieten interaktive Formate die Möglichkeit, sich direkt mit Vertreterinnen und Vertretern von Modellprojekten auszutauschen.

Weitere Informationen

17.04.2013

Bundesinitiative Gleichstellen veröffentlicht „Toolbox Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ für Projektträger

Von Pressemitteilungen über Projektflyer hin zu Facebook-Auftritten und Werbeplakaten – die Projektträger der Bundesinitiative Gleichstellen sind sehr aktiv bei ihrer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Damit machen sie Ideen, erprobte Maßnahmen und Instrumente sowie Erfolge ihrer Projekte sichtbar. Das ermöglicht anderen Trägern, Unternehmen und Organisationen, auf ihrer Arbeit aufzubauen und Ideen aufzugreifen.
Die Regiestelle der Bundesinitiative hat eine Arbeitshilfe zusammengestellt, die Projektträger durch Informationen und Tipps bei ihrer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit unterstützen soll. Darin enthalten sind auch viele praktische Beispiele zu Publikationen einzelner Projekte. Die Toolbox können Sie hier herunterladen.

04.04.2013

DIW-Studie belegt: Leichter Anstieg des Frauenanteils in deutschen Unternehmensvorständen 2012

Ende 2012 waren knapp 305 der 2369 Aufsichtsratsposten der 200 deutschen Top-Firmen mit Frauen besetzt. Gegenüber dem Vorjahr stieg ihr Anteil damit um einen, auf 13 Prozentpunkte. Unter den DAX-30-Unterneh­men verzeichneten Frauen in Top-Positionen sogar einen Zuwachs von 3,7 Prozentpunkten. 19 Prozent der Top-Positionen werden dort inzwischen mit Frauen besetzt. Im europäischen Vergleich belegt Deutschland damit den sechsten Platz. Was die geschlechterbezogene Chancengerechtigkeit betrifft, bewegt sich Deutschland allerdings nach wie vor nur im Mittelfeld.

Mehr zur Studie erfahren Sie auf auf der Website des DIW.

20.02.2013

Umfrage: Alltag von Familienernährerinnen

In der Online-Umfrage des Projekts „Familienernährerinnen“ soll der Alltag von Frauen als Hauptverdiener in der Familie analysiert werden. Ziel ist es, die berufliche und familiäre Situation von Familienernährerinnen langfristig zu verbessern. Abgefragt werden auch die Erwartungen von Hauptverdienern an Politik, Gesellschaft, Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber. Zielgruppe sind Frauen, die mindestens 60 Prozent des Familieneinkommens tragen. Das Projekt wurde 2010 vom Deutschen Gewerkschaftsbund initiiert und durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Die Online-Umfrage sowie weitere Informationen finden Sie auf der Website des Projekts.

18.02.2013

Frauenförderung an der TU Kaiserslautern 2012 weiter gestärkt

Finanzielle Förderprogramme, die verstärkte Berücksichtigung von Gender-Aspekten in Forschungsanträgen sowie die regelmäßige Hinzuziehung der universitären Gleichstellungsbeauftragten bei der Besetzung von Posten und Professuren sollen kurzfristig helfen, den Anteil von weiblichen Forschungs- und Lehrkräften an der Universität zu erhöhen. Auch die Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses hat in den Maßnahmen der Universität bereits Berücksichtigung gefunden. Am 6. Februar 2013 wurden vier zwölfmonatige Anfängerstipendien über je 160 Euro an besonders leistungsorientierte und sozial engagierte Studienanfängerinnen vergeben. Darüber hinaus ist es der Universität gelungen, eine systematische Vernetzung ihrer Förderprogramme einzuleiten. Letztere hat eine langfristige, strukturbildende Wirkung zum Ziel, welche die Gleichstellung an der TU Kaiserslautern einen weiteren Schritt voranbringen dürfte.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Technischen Universität Kaiserslautern.

14.02.2013

Berliner Senat stärkt Gleichstellung

Das Land Berlin leitet weitere Maßnahmen zur Gleichstellung der Einkommensverhältnisse von Männern und Frauen im öffentlichen Dienst sowie in Landesunternehmen ein. Eine diesbezügliche Vorlage der Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat, wurde vor Kurzem vom Berliner Senat beschlossen. Zur Gleichstellung in der Privatwirtschaft hat der Senat bereits auf Bundesebene Stellung bezogen. Im Bundesrat sprach er sich für den viel diskutierten Vorschlag zur gesetzlich vorgeschriebenen Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen der freien Wirtschaft aus. Auf lokaler Ebene konnten hierzu in Kooperation mit Berliner Unternehmen bereits erste Maßnahmen wie die Aktion „Frauen an die Spitze“ eingeleitet werden. Eine Vielzahl weiterer Projekte wird derzeit noch auf ihre Effektivität geprüft. Hierzu zählt auch die Einführung anonymisierter Bewerbungsverfahren am Berliner Arbeitsmarkt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Landes Berlin.

04.02.2013

Gleichstellen-Projekt „Female Smart House Professionals“ für Deutschen Weiterbildungspreis nominiert

Das Gleichstellen-Projekt „Female Smart House Professionals“ wurde als einer von fünf Finalisten für den „Deutschen Weiterbildungspreis 2012“ nominiert. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wird jährlich von einer Jury aus Vertreterinnen und Vertretern der Universitäten und der Wirtschaft an besonders herausragende Weiterbildungskonzepte vergeben. Der diesjährige Sieger wird am 28. Februar 2013 im Rahmen einer feierlichen Zeremonie bekannt gegeben. Das von Prof. Dr. Lothar Abicht initiierte Gleichstellenprojekt „Female Smart House Professionals“ beschäftigt sich mit der Weiterbildung von Frauen in intelligenter Gebäudesystemtechnik. Mehr zur Nominierung des Projekts erfahren Sie auf dieser Website unter der Rubrik Presse.

 

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