Gleichstellen - Bundesinitiative für Frauen in der Wirtschaft


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Projekte im Überblick

Informationen zu allen Projekten finden Sie in der Förderdatenbank und in der Projektkarte

Bericht zur Bundesinitiative

Gute Praxis

Themenfolder fassen die Ergebnisse der Netzwerktreffen der Projektträger zusammen

Chancengleichheit allgemein

Film des ESF

Porträt einer Projekt-Teilnehmerin

Zum Film

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Aktuelles

14.07.2014

Themenfolder "Netzwerke erfolgreich aufbauen und pflegen" erschienen

Was sind Netzwerke und was können sie leisten? Wie können Netzwerke aufgebaut und aufrechterhalten werden? Welchen Mehrwert haben sie und wie funktionieren virtuelle Netzwerke? Diese und andere Fragen standen im Fokus des fünften Vernetzungstreffens der Bundesinitiative Gleichstellen am 13. Mai 2014 in Berlin.

Der Themenfolder bietet nun eine Zusammenfassung der Arbeitsergebnisse dieser Veranstaltung und gibt weitere Tipps und Praxisbeispiele. Sie können den Folder hier herunterladen.

 

 

02.06.2014

Fünftes Vernetzungstreffen der Bundesinitiative Gleichstellen: Thema "Netzwerke" im Fokus

Wie können Projektträger Netzwerke erfolgreich aufbauen und langfristig etablieren? Diese und weitere Fragen rund um das Thema Netzwerke standen im Mittelpunkt des fünften Vernetzungstreffens der Bundesinitiative Gleichstellen am 13. Mai 2014.

Den Best-Practice-Vortrag des Projektträgers DIAG gGmbH können Sie hier herunterladen; den Vortrag vom Lokalen Bündnis Herzogenrath finden Sie hier.

19.05.2014

ESF-Förderung geht in neue Runde

In der ESF-Förderperiode 2014-2020 werden die Themen „Gleichstellung von Frauen und Männern in der Wirtschaft“ sowie „Weiterbildung von Beschäftigten“ stärker miteinander verzahnt. Ziel ist unter anderem, die Aufstiegs- und Karrierechancen von Frauen zu verbessern und ihre Erwerbsbeteiligung zu erhöhen. Daneben unterstützt der ESF Unternehmen beim Aufbau nachhaltiger Weiterbildungsstrukturen: Insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen soll die Personalentwicklung gestärkt werden.

Insgesamt wurde die Höhe der Strukturfondsmittel, die Deutschland in dieser Förderperiode erhält, von knapp 27 auf rund 17 Milliarden Euro reduziert. Statt bisher 62 wird es noch 26 ESF-Bundesprogramme geben.

Bei der Förderung von Projekten ist künftig noch wichtiger, dass die Projekte ergebnisorientiert ausgerichtet sind und den Bedürfnissen der Beschäftigten und der Unternehmen entsprechen.  

Hier können Sie eine Präsentation des BMAS mit weiteren Informationenherunterladen

09.05.2014

Studie zeigt: weiter klassische Männer- und Frauenberufe

Frauen arbeiten nach wie vor in klassischen „Frauenberufen“, Männer in typischen „Männerberufen“ – und das, obwohl immer mehr Frauen berufstätig sind und sie zunehmend in höher qualifizierten Jobs arbeiten. Das ergab eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Als Frauen- oder Männerberuf gelten hier Berufe, in denen der Anteil eines Geschlechts bei mindestens 90 Prozent liegt – also zum Beispiel Erzieherinnen oder Sprechstundenhilfen beziehungsweise Tischler oder Maschinenschlosser. Offen bleibe, ob der Fachkräftemangel das Berufswahlverhalten künftig verändern werde. Bislang seien solche Tendenzen aber kaum erkennbar, so die Autorinnen der Studie.

Die Studie können Sie hier herunterladen.

13.03.2014

Online-Wettbewerb „Das ESF-Gesicht 2014“: Jetzt mitmachen und gewinnen!

Sie haben an einem ESF-Programm bzw. Projekt teilgenommen und sind dadurch Ihren persönlichen und beruflichen Zielen näher gekommen? Sie hatten während des Projekts ein tolles Erlebnis, das Sie besonders geprägt oder beeindruckt hat? Erzählen Sie davon! Vielleicht werden Sie eines der fünf „ESF-Gesichter 2014“ – und gewinnen einen Tablet-PC sowie eine Reise nach Berlin. Einfach auf www.esf-meine-geschichte.de klicken und bis zum 13. April Ihre persönliche ESF-Geschichte erzählen. Mehr Informationen

Bei Fragen rund um den Wettbewerb wenden Sie sich bitte an IFOK:
Telefon: 06251-8416-987; E-Mail: esf-wettbewerb(at)ifok.de

06.02.2014

Themenfolder „Instrumenten und Methoden der Projektumsetzung“ erschienen

Wie können Unternehmen flexible Arbeitszeitmodelle erfolgreich einführen? Welche Faktoren machen ein erfolgreiches Mentoring aus und wann sind Qualifizierungen besonders lohnend? Wie können Projektträger betriebliche Akteure in den Unternehmen dafür gewinnen, gleichstellungsrelevante Strukturen und Prozesse einzuführen?

Diese und andere Fragen standen im Fokus des Netzwerktreffens am 21. November 2013. Ein Themenfolder bietet nun eine Zusammenfassung der Arbeitsergebnisse dieser Veranstaltung und gibt weitere Tipps und Praxisbeispiele. Sie können den Folder hier herunterladen.

 

Weitere Meldungen finden Sie im Archiv

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